Vor einigen Wochen erschien bei zeit.de ein Interview mit dem Vorstandschef von Nestlé. Es ging um das Wasser der Welt. Genauer um den winzigen Teil des Wassers, der für Menschen genießbar ist. Die Zahlen, die er nennt, sind erschreckend. Selbst wenn sie übertrieben sein sollten, wären sie es noch. All die Wassersparfunktionen im Haushalt sind sinnlos, wenn wir hektoliterweise Wasser essen. In seinem Urteil über Kraftstoff aus Biomasse stimme ich ihm zu. Die Idiotie, die hinter dem Gedanken steckt, aus Nahrungsmitteln Kraftstoff zu gewinnen, ist für mich nicht fassbar. Angesichts solcher Nachrichten fällt es schwer, noch Optimismus aufzubringen und zu glauben, dass alles gut wird.