Movie Sign


Noch voll eingeenglischt, daher so.

The most important things I learned from watching 28 weeks later:

1) Kill children on sight. They will make things worse and probably be responsible for wiping out the human race.

2) If you are chased by raging zombies, it’s everyone for himself. If someone isn’t fast enough, maybe because she is trying to save a child (see 1), leave her behind. It doesn’t make you a coward.

3) When you see someone being bitten by an infected, kill him. He’s infected. Don’t hesitate. In fact, kill anybody who might be infected.

4) Always have enough food for weeks, so the zombies starve to death before you do.

5) Replace your standard wooden door with a steel door. And let those zombies punch through that.

In der IMDb gibt es mittlerweile auch Filmographien für einzelne Charaktere. Das ist ganz interessant, wenn man zum Beispiel sehen möchte, in welchen Filmen Satan mitgespielt hat. Insgesamt hat die Filmographien des Fürsten der Finsternis zur Zeit Einträge zu 435 Filmen seit 1899. Sein Gegenspieler Jesus Christus hat Auftritte in 202 Filmen vorzuweisen. Selbst sein Vater, der Schöpfer von allem was war, ist und sein wird, Gott, kommt nur auf 229 Auftritte. Dagegen kommt allerdings eine reale Person wie Adolf Hitler nur auf 155 Filme in nichtmal 70 Jahren. Beide müssen sich aber einem echten Meister beugen. 1021 Filme, interessanterweise exakt so viele wie die anderen hier genannten zusammen, in nichtmal 30 Jahren, und das als Mensch aus Fleisch und Blut. Ron Jeremy ist der König - und für Zahlenmystiker die Vereinigung von Gott, Jesus, dem Teufel und Adolf Hitler.

I’m so bored, I’m watching Joel-episodes from MST.

Ob noch irgendein Depp auf die Idee kommen wird, unter der Überschrift “Fall Gelb” über den Simpsons-Film (übrigens sehr, sehr lustig) zu schreiben?

Und wieder ein richtig mieser Film: Sunshine. Meine Güte. Der Film war dermaßen übel. Eine Story aus der Tonne, durch die dumme, unrealistische, und im Fall von Cillian Murphy auch unfassbar hässliche Leute tapsen. Nach Kanedas Tod, etwas in der Mitte des Films, wollte mein Instinkt mich aus dem Kino treiben. Aber ein völlig fehlgeleiteter Akt der Willensstärke ließ mich alles ertragen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, die Fehler und Dummheiten aufzulisten. Vielleicht ist der Name der Mission ein guter Anfang. Die “Ikarus II” soll zur Sonne fliegen und sie reparieren. Mag an mir liegen, aber ich halte das für eine misslungene Namenswahl. Und dann das ganze Schiff. Durchsetzt mit Designideen aus der Sonderschule für Ingenieure. Sicherheitsmechanismen, die schon heute kein Problem wären, fehlen in 50 Jahren schlichtweg, weil sie der idiotischen Story (Alex Garland, The Beach, 28 Days Later) im Weg gestanden hätten. Die Charaktere unterlagen keinerlei psychologischem Screening. Wozu auch, geht ja nur um die Zukunft der Menschheit. Selbst wenn Sydney unter Massen von Schnee liegt (Hihi, wir zeigen bekannte Bauwerke in einem krass veränderten Klima, höhö) und möglicherweise viele, viele Menschen gestorben sind, können die paar Knallchargen unmöglich das Beste sein, was die Erde noch zu bieten hat. Wozu überhaupt Menschen? Der Computer besitzt um Längen mehr Verstand als die menschliche Besatzung. Und mehr Fehler als die, teilweise wahnsinnigen, Deppen kann der auch nicht machen.

Ah, das tat gut. Ich hoffe, ich konnte jemanden davon abhalten, seine Zeit und sein Geld mit diesem Müll zu vergeuden.

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