Ich bin manchmal zum Kotzen, auch wenn ich nett erscheine. Dann sage ich Sachen, die ich genauso meine.
Quelle: Funny van Dannen
Ich mag es, von anderen Leuten für ein Arschloch gehalten zu werden. Um das zu erreichen, sage ich dann gerne Dinge, über die andere Leute sich empören. Ich kann über Themen reden von denen ich weder Ahnung habe, noch eine Meinung dazu habe. Einfach nur um Leute dazu zu bringen sich aufzuregen. Immer gerne genommen sind natürlich alle Themen rund ums Dritte Reich. Zur Zeit hat man aber am meisten Erfolg, wenn man sagt “Ich spende nicht”. Allerorten rufen Leute zum Spenden auf. Man muss sich fragen lassen: “Hast du schon gespendet?”. Oft kommt vorher, unaufgefordert, die tolle Nachricht, dass das Gegenüber schon Geld für die Flutopfer gespendet hat. Nicht selten mit Angabe der genauen Summe. Solche Leute sind mir zutiefst zuwider und um zu verhindern, dass sie mich jemals wieder ansprechen, antworte ich stets: “Ich spende nichts” und lege dann meine Gründe dar: Warum soll ich für Leute spenden, die mir gleichgültig sind? Was haben die jemals für mich getan? Ich muss mein Gewissen nicht beruhigen, indem ich Leuten am Ende der Welt helfe. Mein Gewissen interessiert es nämlich nicht, ob Menschen leben oder Menschen sterben. Die meisten Menschen kann ich nichtmal sonderlich gut leiden. Und solchen Leuten soll ich Geld geben? Only from my cold dead hands. Erwähntes Volk meidet mich anschließend meistens. Und wenn nicht, erzähle ich halt von den Kameraden aus der Wehrsportgruppe und dem letzten Stammtisch im “Germanenkrug”.